Die Hessische Landesregierung legt ein neues Schwimmbad-Investitions- und Modernisierungsprogramm (SWIM) mit einem Gesamtvolumen von 50 Million Euro auf. Ab sofort können Förderungen für die Erneuerung von Hallenbädern und Freibädern beantragt und Maßnahmen geplant werden. Die neue Förderrichtlinie führt fort, was schon 2007 mit einem ersten Hallenbad Investitionsprogramm begonnen wurde.

Mit dem neuen Programm SWIM können nicht nur Schwimmbäder modernisiert, erweitert, saniert oder neu gebaut werden: erstmalig umfasst die Förderung auch hessische Freibäder. Hinzu kommen auch Investitionen für rein technische Modernisierungsmaßnahmen wie beispielsweise energieeffiziente Temperatur- und Lüftungsanlagen.
Für das Programm können sich Hessische Landkreise, Städte, Gemeinden und deren öffentlich-rechtliche Unternehmen sowie Zweckverbände bewerben. Auch gemeinnützige Sportverbände und –vereine sowie Fördervereine sind antragsberechtigt. Ab 2019 werden dann über fünf Jahre hinweg jedes Jahr 10 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
Schwimmbäder bieten insbesondere an sommerlichen Tagen wie jetzt eine willkommene Abkühlung. Somit sind Schwimmbäder für die Freizeitgestaltung unserer Bürger enorm wichtig. Der heimische Landtagsabgeordnete Klaus Peter Möller erklärt: „Ganz besonders freut mich das Programm für unsere Kleinsten und unsere Vereine. Wir sind stolz darauf, dass wir unseren Kindern ermöglichen können, bereits in der Schule schwimmen zu lernen. Unsere Vereine leisten darüber hinaus einen herausragenden Beitrag zu unserem gesellschaftlichen Leben vor Ort. Sie sind das Herzstück der Kommunen und sollten von ihnen auch mit modernen Sportstätten versorgt werden. Bei dieser Aufgabe können wir die Kommunen vor Ort mit dem neuen Programm SWIM nun ein Stück weit unterstützen.“

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Daniela Pewny

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