Der CDU Spitzenkandidat und Bürgermeister der Stadt Linden, Dr. Ulrich Lenz, begrüßt die Initiative der CDU geführten Landesregierung, 100 Millionen Euro zur Beseitigung der winterbedingten Schäden an Landes und Kommunalstraßen sowie an Radwegen zur Verfügung zu stellen.

“Die vergangenen zwei Winter waren für unsere Verhältnisse von starken Frostperioden geprägt. Dies hat nicht nur zu einer enormen Belastung der Mitarbeiter im Winterdienst geführt, sondern auch erhebliche Schäden an unseren Kommunalstraßen hinterlassen. Um diese Schäden zu beseitigen, muss der Kreis erhebliche finanzielle Belastungen stemmen.“ berichtet Dr. Lenz.

Die hessische Landesregierung hat das Problem erkannt und greift den Kommunen finanziell unter die Arme. Von den bereitgestellten 100 Millionen Euro erhalten die Kreise, Städte und Gemeinden mit 80 Millionen Euro den Großteil der Mittel.

Die Entscheidung zeigt, dass die Landesregierung Mut zur Verantwortung hat und zukunftsorientiert handelt. Dr. Lenz weiter: „Eine spätere Beseitigung der Straßenschäden hätte die kommunalen Haushalte mit fünffach höheren Kosten zusätzlich belastet. Mit dieser Beseitigung der Schlaglöcher sollen tiefergehende Schäden, Verkehrsbeschränkungen, Geschwindigkeitsbegrenzungen oder sogar Sperrungen zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit verhindert werden.“

In diesem Zusammenhang verweist Dr. Lenz noch einmal darauf hin, dass die CDU geführte Kreisregierung in den vergangenen fünf Jahren nahezu 65 Millionen Euro in die kreiseigenen Schulen investiert hat. Soviel wie keine andere Kreisregierung zuvor. Diese Investitionen seien dringend nötig gewesen, um den von der SPD verursachten Sanierungsstau zu beseitigen. Nicht weniger wichtig seien allerdings die Investitionen in unserer Kreisstraßen. Hierbei sei besonders das Engagement von Baudezernent Siegfried Fricke lobenswert. Im November vergangenen Jahres hatte Fricke sämtliche Kreisstraßen mit einem Spezialfahrzeug vom TÜV Rheinland untersuchen lassen. Das Fahrzeug, welches mit einem Speziallaser ausgestattet ist, hat die Längs- und Querneigung der Straßen, die Spurentiefe, die fiktive Wassertiefe in den Spurrinnen, die Griffigkeit der Bitumendecke sowie Netzrisse und Flickstellen erfasst. „Dieser Methode ist zukunftsweisend“ betont Dr. Lenz. Nach Auswertung der Ergebnisse könne nun eine wissenschaftlich begründete Prioritätenliste erstellt und die Kreisstraßen nach Dringlichkeit saniert werden.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag